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Der neue Schulleiter, Herr Hücking, im Interview

©Kieler Nachrichten – Behn

Die Heine-Redaktion hat das erste Interview mit Herrn Hücking, unserem neuen Schulleiter, geführt. Hier erfahrt ihr, was er gern isst, wie ihm Schleswig-Holstein gefällt und wie er Schule sieht.

HB: Nachos oder Popcorn?

Herr Hücking: Nachos!

HB: Pizza oder Pasta?

Herr Hücking: Unentschieden. Ich finde beides lecker! (lacht)

HB: Mars oder Snickers?

Herr Hücking: Mars. Bringt verbrauchte Energie sofort zurück.

HB: Was ist Ihr Lieblingsessen?

Herr Hücking: Ich esse insgesamt sehr gerne. Kartoffelsalat und Bratwurst finde ich sehr lecker.

HB: Wie gefällt Ihnen denn bislang Schleswig-Holstein, weil Sie ja aus einem anderem Bundesland kommen?

Herr Hücking: Schleswig-Holstein ist landschaftlich natürlich etwas anderes, schon allein, weil die See hier ist und es ist insgesamt eher windiger. Vom Regen bzw. vom Wetter ist es ziemlich vergleichbar mit dem, wo ich herkomme. Ich komme aus dem Sauerland und dort gibt es auch relativ viel Regen. Ich finde es sehr schön, dass es hier auch sehr „hügelig“ ist, also dass es hier nicht ganz platt ist.

HB: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Herr Hücking: Ich treibe viel Sport, ich lese gerne aber ich bastele auch gerne mit Holz. Solche Sachen wie Tische und Betten, sodass ich aktuell in einem Bett, welches ich selber zusammengebaut habe, schlafe.

HB: Wollen Sie uns noch etwas über Ihr Privatleben erzählen?

Herr Hücking: Also ich bin seit 1988 verheiratet, habe drei Kinder, die älteste Tochter ist 36, dann 33 und der Jüngste ist 19. Seit einem Jahr bin ich Opa, das heißt es gibt ein Enkelkind, den kleinen Robin. Ich selber habe noch 3 Geschwister und bin der jüngste von den Vieren.

HB: Was gefällt Ihnen denn an unserer Landeshauptstadt Kiel oder was gefällt Ihnen auch nicht?

Herr Hücking: Mir hat gut gefallen, das man hier ganz viele Sachen mit dem Fahrrad unternehmen kann und dass die Fahrradwege gut ausgebaut sind. Die öffentlichen Nahverkehrsmittel sind in manchen Teilen ganz vernünftig, sodass man überall hin „angebunden“ ist. Dann finde ich es ist eine gute Mischung aus so einem Bereich, wo man merkt, es ist halt eine große Stadt mit viel Industrie, einem großem Hafen und ganz einfachen Arbeitersiedlungen. Und dann gibt es eben auch schöne grüne Bereiche mit schönen Parkanlagen, sodass ich das Gefühl habe, es ist eine schöne Stadt.

HB: Was mögen Sie an Ihrem Beruf?

Herr Hücking: Ich mag an meinem Beruf mit anderen Menschen zusammen das „Schulleben“ zu gestalten. Das heißt also mit den Lehrern, mit den Schülerinnen und Schülern und mit den Eltern zusammen hier zu überlegen, wie wollen wir eigentlich zusammen sein. Das macht mir viel Freude: Mit jungen Menschen zu arbeiten und die jeden Tag zu sehen.

HB: Welche Fächer unterrichten Sie denn als Lehrer?

Herr Hücking: Ich unterrichte Mathematik und Physik und das jetzt auch schon seit über 30 Jahren und es macht mir immer noch Spaß.

HB: Gibt es irgendwelche Planungen an der Schule, die Sie jetzt bald vornehmen werden?

Herr Hücking: Also es gibt Schulentwicklungstage, wo die Schule sich überlegt hat, in welche Richtung es eine Entwicklung geben soll, und das probieren wir, fortzuführen. Dann ist auch relativ klar, das wir uns in Richtung Schulneubau Gedanken machen müssen und gucken, wie wir da eigentlich pädagogisch arbeiten wollen. Und wir sind noch dabei, den Umstieg von G8 auf G9 zu machen, das heißt, wir sind da bis zur Jahrgangsstufe 10 und auch da werden wir das ein oder andere noch machen müssen. Auch im Bereich Digitalisierung gibt es bestimmte Dinge, die wir gut angefangen haben und wo wir gemeinsam überlegen müssen, wie das weitergeht.

HB: Was würden Sie gerne am Schulsystem ändern, wenn Sie könnten?

Herr Hücking: Das ist eine schwierige Frage. Darauf gibt es glaube ich keine klare Antwort. Man müsste die Köpfe zusammenstecken und besprechen, was man verändern möchte. Da ist eine Einzelmeinung – nicht wirklich hilfreich.

HB: Gab es an Ihrer alten Schule auch eine Schülerzeitung?

Herr Hücking: Nicht wirklich. Dort gab es mal Versuche eine Schülerzeitung zu erstellen. Es hatte auch mal eine Ausgabe gegeben aber danach wurde es dann wieder eingestellt.

 

*Das hier geschriebene Interview kann aus redaktionellen Gründen an bestimmten kleinen Stellen vom Original abweichen. Grundlegende Inhalte wurden jedoch nicht verändert.
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